
Kurz gesagt: Squalan ist ein leichtes, geruchloses Öl, das dem hauteigenen Squalen nachempfunden ist. Es zieht schnell ein, verstopft keine Poren, stärkt die Hautbarriere und verhindert Feuchtigkeitsverlust. Deshalb vertragen es auch empfindliche und sogar fettige Haut. Heute wird es pflanzlich aus Zuckerrohr oder Oliven gewonnen. Ideal als letzter Schritt bei trockener Haut oder in Cremes und Reinigungsölen.
Squalan ist weniger bekannt als Hyaluron oder Niacinamid, steckt aber in vielen koreanischen Cremes und Ölen. Hier erfährst du, warum es so gut verträglich ist und wie du es einsetzt.
Squalen (mit e) produziert die Haut selbst, es macht rund 10 bis 15 Prozent des Talgs aus und schützt die Haut vor dem Austrocknen. Es ist aber instabil, oxidiert an der Luft und kann dann Poren verstopfen.
Squalan (mit a) ist die gesättigte, stabile Form. Es oxidiert nicht, ist lange haltbar und hat alle Vorteile von Squalen ohne dessen Nachteile. Früher wurde es aus Haifischleber gewonnen, heute fast ausschließlich pflanzlich aus Zuckerrohr oder Oliven. Alle Produkte bei KEAUTI enthalten pflanzliches Squalan.
Weitere Produkte findest du in der Kollektion Trockene Haut.
Nein. Squalan hat den Komedogenitätswert 0 bis 1 und verstopft keine Poren. Es eignet sich auch für fettige und zu Unreinheiten neigende Haut.
Pflanzliches Squalan aus Zuckerrohr oder Oliven ist vegan. Squalan aus Haifischleber wird in seriöser Kosmetik nicht mehr verwendet.
Beides zusammen. Hyaluron bringt Wasser in die Haut, Squalan hält es dort. Erst Hyaluron-Serum, dann Creme oder Squalan darüber.