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Sonnencreme

Sonnencreme

Koreanische Sonnencreme

Was ist SPF, LSF, UV-Strahlung, mineralische UV-Filter, chemische UV-Filter?

In diesem Blog beantworten wir alle eure Fragen zu dem Thema Sonnenschutz!

Sonnenschutz: UVA- und UVB-Strahlung

Was macht UVB-Strahlung?

UVB-Strahlen sind energiereich, kurzwellig, dringen bis in die Oberhaut ein und führen eine Bräune  herbei. UVB-Strahlen sind Hauptauslöser für Sonnenbrand. UVB = UVBrand (Merkhilfe)

Was macht UVA-Strahlung?

Die UVA-Strahlen sind energieärmer als UVB-Strahlen, können jedoch tief bis in die Lederhaut eindringen. Sie sind verantwortlich für sonnenbedingte Hautalterung (Photoaging), Pigmentflecken, Allergien und Hautkrebs. UVA-Strahlen sind das ganze Jahr über präsent, deshalb ist es wichtig eine Sonnencreme im gesamten Jahresverlauf zu benutzen! UVA = UVAlterung (Merkhilfe)

Was ist SPF?

Die Bezeichnung SPF steht für Sun Protection Factor. Die deutsche Bezeichnung lautet LSFund steht für Lichtschutzfaktor. Der SPF/ LSF gibt den Schutz vor UVB-Strahlung bzw. einem Sonnenbrand an.

Was ist der Unterschied zwischen SPF und LSF?

Vor einigen Jahren gab es zwischen dem amerikanischen SPF und dem deutschen LSF einen großen Unterschied. Der LSF war doppelt so hoch wie der SPF. Mittlerweile wurden die Werte angepasst und sind identisch.
Der SPF bezieht sich lediglich auf den Schutz gegen die UVB-Strahlen an. Der SPF gibt an, wie lange man sich mit Sonnenschutz in der Sonne aufhalten kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen.
Die Haut hat eine Eigenschutzzeit und kann sich selbst vor UV-Strahlen schützen. Wie lange man sich ungeschützt der Sonnen aussetzen kann, ist vom Hauttyp abhängig.
Je nach UV-Empfindlichkeit wird in 6 Hauttypen unterschieden:

Hauttyp I (Keltischer Typ, europäischer Hauttyp)
Hautfarbe: sehr hell
Augenfarbe: hell, oft blau
Haarfarbe: rot, hellblond
Sonnenbrand: sofort
Eigenschutzzeit: 5-10 min

Hauttyp II (Nordischer Typ, europäischer Hauttyp)
Hautfarbe: hell
Augenfarbe: hell
Sonnenbrand: schnell
Sommersprossen: ja
Eigenschutzzeit: 10-20 min

Hauttyp III (Mischtyp, europäischer Hauttyp)
Hautfarbe: hellbraun - schwarz
Augenfarbe: braun, grau, grün, blau
Haarfarbe. Dunkelblond
Sonnenbrand: selten
Sommersprossen: ja
Eigenschutzzeit: 20-30 min

Hauttyp IV (Mediterraner Typ, europäischer Hauttyp)
Hautfarbe: braun, olivfarben
Augenfarbe: dunkel
Haarfarbe: dunkel
Sonnenbrand: selten
Sommersprossen: selten
Eigenschutzzeit: 40-60 min

Hauttyp V (Dunkler Typ, Bewohner Indiens, Arabiens, Nordafrikas, dunkle Asiaten)
Hautfarbe: braun
Augenfarbe: dunkel
Haarfarbe: dunkel
Sonnenbrand: sehr selten
Sommersprossen: sehr selten
Eigenschutzzeit: ca. 60 min

Hauttyp VI (Schwarzer Typ, Uhreinwohner Zentralafrikas und Australiens)
Hautfarbe: schwarz
Augenfarbe: dunkel
Haarfarbe: schwarz
Sonnenbrand: kaum
Sommersprossen: keine
Eigenschutzzeit: 60-90

Wie lange darf man mit Sonnenschutz in der Sonne bleiben?

Die Berechnung erfolgt nach folgender Formel:

Eigenschutz x SPF = verlängerte Eigenschutzzeit/ maximaler Aufenthalt in der Sonne

Bsp.: Hauttyp II hat einen Eigenschutz von 10 min und benutzt eine Sonnencreme mit SPF 50
Die Lösung: Eigenschutz 10 x SPF 50 = 500 min/ 8 Std.
Der Hauttyp II kann mit einem SPF 50 ca. 8 Std. in der Sonne bleiben, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Voraussetzung ist, dass man eine angemessene Menge der Sonnencreme aufträgt (zwei Fingerlängen für das Gesicht) und die Sonnencreme alle zwei Stunden auffrischt.

Was bedeutet PA?

PA steht für „Protection Grade of UV-A“ und gibt den Schutz vor der UVA-Strahlung an. Das PA-Bewertungssystem wurde ursprünglich in Japan eingeführt, um Verbraucher über den UVA-Schutz von Sonnenschutzmitteln zu informieren. Der PA-Wert einer Sonnencreme sagt aus, wie lange es dauert bis die Haut braun wird, wenn man einen Sonnenschutz aufgetragen hat, im Vergleich zur ungeschützten Haut. Die Pluszeichen hinter PA geben die Wirkung der Sonnencreme an. Je mehr Pluszeichen, desto höher der Schutz. PA++ bedeutet, dass man sich mit Sonnenschutz bis zu 8mal länger in der Sonne aufhalten kann ohne braun zu werden, als ohne Sonnenschutz. Bei PA+++ kann man sich bis zu 16mal länger in der Sonne aufhalten und bei PA++++ sind es über 16mal.

PA+ = Geringer UVA-Schutz
PA++ = Mittlerer UVA-Schutz
PA+++ = Hoher UVA-Schutz
PA++++ = Sehr hoher UVA-Schutz


Mineralische und Chemische Sonnencremes im Vergleich

Mineralische Sonnencreme: Alles Was du wissen musst!

Der mineralische Sonnenschutz basiert auf mineralischen UV-Filtern wie Titandioxid und Zinkoxid. Sie gehören zu den meistgenutzten UV-Filtern, weil sie einen wirkungsvollen UVA- und UVB-Schutz bieten. Zinkoxid verfügt über einen höheren UVA-Schutz im Vergleich zu Titandioxid, weil dieser nicht die gesamte Breite der UVA-Strahlen abblocken kann. Die mineralische Sonnencreme funktioniert wie ein Spiegel. Sie bildet eine  Schutzschicht auf der Haut, die Sonnenstrahlen reflektiert,  ohne in die Haut einzudringen. Da die UV-Filter nicht in die Haut einziehen müssen, können sie sofort nach dem Auftragen ihre volle Wirkung entfalten. Die mineralische Sonnencreme ist besonders hautverträglich und löst selten allergische Reaktionen aus. Daher eignet sie sich bei sensibler Haut, für Kinder, in der Schwangerschaft und Stillzeit.  Der Nachteil herkömmlicher mineralischer Sonnencremes besteht darin, dass sie einen weißen Film auf der Haut hinterlassen können. Koreanische Sonnencremes hingegen, basieren auf modernsten Beauty-Formeln, ziehen schnell ein und weißeln sehr wenig bis gar nicht.

Was sind chemische UV-Filter?

Im Gegensatz zu mineralischen UV-Filtern, die auf der Hautoberfläche verbleiben, ziehen chemische UV-Filter in die Haut ein und wandeln UV-Strahlen in der Haut in Wärme um. Chemische UV-Filter können erst ihre volle Wirkung entfalten, wenn sie vollständig in die Haut eingedrungen sind. Deshalb sollte die chemische Sonnencreme 20 – 20 min bevor man sich der Sonne aussetzt, aufgetragen werden. Im Gegensatz zu mineralischen UV-Filtern können einige chemische UV-Filter allergische Reaktionen auslösen. Koreanische Sonnencremes enthalten chemische UV-Filter, die unbedenklich sind.

Zu den empfehlenswerten chemischen UV-Filtern gehören:

Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine (Tinosorb S)

Drometrizole Trisiloxane (Meroxyl XL)

Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid (Mexoryl SX)

Ethylhexyl Triazone (Uvinul T 150)

Butyl Methoxydibenzoylmethane (Avobenzone)

Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate (Uvinul A Plus)

Diethylhexyl Butamido Triazone (Iscotrizinol)

Phuenylbenzimidazole Sulfonic Acid (Enzulisol)

Diese chemische UV-Filter solltest du meiden:

Oxybenzon

Eusolex 6300

Para Amino Benzoic Acid

Was ist der Unterschied zwischen einer mineralischen Sonnencreme und einer chemischen Sonnencreme?

Mineralische Sonnencremes enthalten mineralische UV-Filter, wie Zinkoxidund Titandioxid.
Sie lösen kaum Allergien aus und eignen sich bei sensibler Haut, in der Schwangerschaft, Stillzeit und für Kinder.

- Mineralische UV-Filter  bleiben auf der Hautoberfläche und reflektieren UV-Strahlen wie ein Spiegel.

- Die mineralische Sonnencreme wirkt sofort auf der Hautoberfläche und bedarf keiner Einwirkzeit.

- Mineralische Sonnencremeskönnen einen weißen Film hinterlassen.

- Chemische Sonnencremes enthalten chemische UV-Filter, wie bspw. Tinosorb S, Meroxyl XL etc.

- Chemische UV-Filter entfalten die volle Wirkung, wenn sie in die Haut eingezogen sind, deshalb sollten sie 20-30 min vor dem Sonnenbaden, bzw. bevor man nach draußen geht, aufgetragen.

- Einige chemische Sonnencremes enthalten UV-Filter, die u. A. allergische Reaktionen auslösen können. Vor dem Kauf sollte man Inhaltstoffe genau unter die Lupe nehmen und eine Sonnencreme wählen deren chemische UV-Filter als unbedenklich und empfehlenswert eingestuft werden.


Was ist besser: Chemische oder mineralische Filter?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal und eindeutig beantworten. Mineralische Sonnencremes sind im Allgemeinen sehr gut verträglich und eignen sich besonders empfindlicher Haut. Koreanische Sonnencremesenthalten chemische UV-Filter die ebenfalls unbedenklich sind, da sie kein allergenes Potenzial aufweisen. Ganz egal ob du dich für einen chemischen UV-Filter oder einen mineralischen UV-Filterentscheidest, mit einer koreanischen Sonnencreme liegst du in jedem Fall richtig! Sie bietet einen optimalen UV-Schutz, steckt voller Antioxidantien, Nährstoffe und eignet sich hervorragend als Tagespflege! Auch die mineralischen Sonnencremes hinterlassen keinen unangenehmen Film, ziehen schnell ein und bieten optimale Pflege! Koreanische Sonnencremes gibt es in zahlreichen Variationen für unterschiedliche Hauttypen. Auch Hautprobleme wie Hyperpigmentierung, Unreinheiten und Falten lassen sich mit einer koreanischen Sonnencreme vorbeugen bzw. bekämpfen. Du solltest eine Creme aussuchen, die auf deinen Hauttyp und deine Pflegebedürfnisse abgestimmt ist. Wir sind alle sehr unterschiedlich und nehmen Texturen und Gerüche anders wahr. Deshalb lautet unsere Devise: Einfach mal eine mineralische Sonnencreme und eine chemische Sonnencreme ausprobieren!

Sonnencreme richtig auftragen-Das ist die angemessene Menge

Der auf der Verpackung angegebene UV-Schutz kann nur gewährleistet werden, wenn er in ausreichender Menge aufgetragen wird. Bei einem zierlichen Gesicht sollte ca. 1,2g – 1,5g Gesichtscreme aufgetragen werden, bei einem größeren Gesicht ca. 2g. Allgemein lautet die Regel: Zwei Milligramm Sonnencreme pro Quadratzentimeter Haut. Das entspricht ungefähr einem halben Teelöffel. Vereinfacht ausgedrückt: Zwei volle Fingerlängen für das Gesicht, drei volle Fingerlängen für das Gesicht, Ohren, Hals.

Worauf sollte man beim Kauf von Sonnenschutz achten?

Bei einer chemischen Sonnencreme sollte man darauf achten, dass unbedenkliche UV-Filter enthalten sind, die ein sehr geringes allergenes Potenzial aufweisen. Koreanische Sonnencremesenthalten chemische UV-Filter, wie Tinosorb S, Meroxyl XL, Uvinul A Plus, die empfehlenswert sind. Ebenfalls ist darauf zu achten, dass die Sonnencreme Vitamineund Antioxidantien enthält, die die Haut pflegen und einen zusätzlichen Schutz vor freien Radikalen bieten.

Die Sonnencreme sollte auf den Hauttyp und die individuellen Pflegebedürfnisse angepasst sein. Bspw. bei fettiger Haut und Akne ist es empfehlenswert eine Sonnencreme mit unbedenklichen, chemischen UV-Filtern zu wählen, die schnell einzieht und die Poren nicht verstopft. Darüber hinaus sollte die SonnencremePowerstoffe enthalten, die Entzündungen mindern und Unreinheiten vorbeugen. Sonnencremes mit Aloe Vera, Centella Asiatica und Niacinamidsind eine gute Wahl.

Bei der Mischhautist darauf zu achten, die Sonnencreme Feuchtigkeit spendet, die Hautbarriere schützt und die Talgproduktion ausgleicht. Es ist ratsam eine Sonnencreme zu wählen, die Inhaltsstoffe wie Niacinamid, Süßholzwurzel und Hyaluronsäure enthält.  Mineralische Sonnencremes, die nicht weißeln, chemische Sonnencremes und auch eine Kombination aus chemischen- und mineralischen UV-Filtern ist zu empfehlen.

Bei trockener Haut eignen sich mineralische und chemische UV-Filter. Die Sonnencremesollte Powerstoffe enthalten, die Feuchtigkeit spenden und die Hautbarriere stärken. Eine Sonnencreme mit Panthenol, Hyaluronsäure und Hamamelis ist bei trockener Haut sehr gut geeignet.


Bei empfindlicher Haut und in der Schwangerschaft sollte man eine Sonnencreme mit mineralischen UV-Filtern benutzen. Beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe, wie Centella Asiatica, Panthenol, Aloe Vera und Hyaluronsäure, sind zu empfehlen. HyHhjkjk.k

Tipps gegen Sonnenallergie

1. Verwende eine koreanische Sonnencreme mit hohem UVA- und UVB-Schutz.

2. Trage einen Sonnenhut und Kleidung aus Leinen und Baumwolle.

3. Meide die Mittagssonne und verzichte auf lange Sonnenbäder

Wie Lange ist eine Sonnencreme haltbar?

In den meisten Fällen ist kein genaues Haltbarkeitsdatum angegeben, sondern lediglich die Haltbarkeit nach der Öffnung. Deshalb ist es empfehlenswert das Datum der Öffnung auf der Tube zu notieren.

Tipps für den optimalen Sonnenschutz

Es gibt keine Sonnencreme, die die Haut zu 100% vor der Sonne schützt, deshalb ist es ratsam Sonnencremes in Verbindung mit Antioxidantien aufzutragen. Sie boosten die Wirkung der Sonnencreme und bieten einen zusätzlichen Schutz vor Sonnenschäden und freien Radikalen.
Toner, Seren und Cremes mit einem hohen Anteil an Vitamin C, Niacinamid, Vitamin E, fermentiertem Reis, grünem Tee, Polyphenolen, Ferulasäure und Coencym Q10 sollten in Kombination mit einer koreanischen Sonnencreme aufgetragen werden, um einen effektiven Sonnenschutz zu ermöglichen!